Wege aus der chronischen Erschöpfung —
was wirklich dahintersteckt
Karl im Gespräch über Ursachen, ganzheitliche Therapieansätze und Wege, die Hoffnung machen, bei ME/CFS — dem oft missverstandenen Erschöpfungssyndrom.
ME/CFS — das chronische Erschöpfungssyndrom — ist eine Erkrankung, die so viele Gesichter hat, wie es Menschen gibt, die daran leiden. Und doch gibt es Muster, Ursachen und Wege, die Karl in über zwanzig Jahren ganzheitlicher Praxis immer wieder beobachtet hat.
In diesem Interview spricht Karl offen über Diagnostik, Therapieansätze und Fallbeispiele — und über echte Hoffnung für Menschen, die von der Schulmedizin oft nicht ernst genommen werden.
Teresa Arrieta hat dieses Gespräch mit Karl geführt — wir stellen es hier als Blog für Euch bereit.
„Es kommen immer wieder Patientinnen und Patienten zu mir, die von der Schulmedizin entweder nicht wahrgenommen, nicht ernst genommen oder sogar aufgegeben wurden. Das ist eine Herausforderung — und ich habe da schon sehr gute Heilerfolge erzielen können.“
— KarlDas Krankheitsbild
Was ist ME/CFS — und warum findet es die Schulmedizin oft nicht?
ME/CFS (Myalgische Enzephalomyelitis / Chronisches Erschöpfungssyndrom) ist kein Burnout, keine Depression und keine Einbildung. Es ist ein körperliches Geschehen, das viele Organsysteme gleichzeitig betrifft — und dessen Ursachen oft komplex und vielschichtig sind.
Die Schulmedizin sucht nach einem einzigen Marker, einem eindeutigen Befund. Doch bei ME/CFS greifen viele Faktoren ineinander. Das macht die Diagnose schwer — und die Patienten landen oft in einer Schublade, die nicht passt.
„Kein Arzt hat ihm sagen können, was er hat. Sie haben ihn auf Rheuma behandelt, Cortison und Immunsuppressiva gegeben, die er überhaupt nicht vertragen hat. Das ist ja klar — wenn jemand erschöpft ist und man das Immunsystem weiter runterdrückt, wird es noch schlimmer.“
— Karl über einen Patienten, der jahrelang falsch behandelt wurdeUrsachen
Das Fass, das irgendwann überläuft
Karl spricht von einem Fass, das sich über Jahre füllt — mit verschiedenen Belastungen, die sich gegenseitig verstärken. Irgendwann läuft es über. Und dann reicht manchmal ein einziges zusätzliches Ereignis — eine Infektion, ein Umzug, großer Stress — um das gesamte System zusammenbrechen zu lassen.
Und was sorgt dafür, dass das Fass voller und voller wird? Karl nennt dafür mehrere Belastungen, die sich gegenseitig verstärken können:
Toxine & Schwermetalle
Amalgamfüllungen der Mutter (können über die Plazenta übertragen werden), eigene Amalgamfüllungen, Aluminium, Blei, Kadmium, Quecksilber. Aber auch Alltagsgifte: neue Teppiche, Holzschutzmittel, Toner im Kopierer, Benzin- und Dieseldämpfe. Alles, was die Entgiftungskapazität des Körpers dauerhaft belasten kann.
Chronische Viren & Bakterien
Epstein-Barr-Virus, Herpesviren, Borrelien — Erreger, die das Immunsystem dauerhaft beschäftigen und sich immer wieder reaktivieren können. Besonders der EBV wird in der Schulmedizin oft unterschätzt. Karl: „Kennen wir vom Herpesvirus — Gürtelrose oder Herpes an der Lippe. Kann immer wieder kommen.“
Elektrosmog
Seit über zwanzig Jahren macht Karl bei Erschöpfungspatienten die gleiche Beobachtung: Elektrosmog spielt häufig eine wesentliche Rolle. Seine klare Empfehlung: Im Schlafzimmer den Strom nachts ausschalten — über einen Spannungsschutz-Relais, den ein Elektriker einfach einbauen kann. WLAN-Quellen minimieren, 5G-Belastung prüfen. Es gibt außerdem verschiedene Maßnahmen, um sich vor Elektrosmog zu schützen. Welche das sind, erfährst Du weiter unten im Abschnitt Basisversorgung.
Genetische Entgiftungsschwäche
Nicht alle Menschen kommen genetisch gleich gut mit Giftstoffen zurecht. Manche reagieren auf Benzindämpfe mit Schwindel, andere nicht. Manche vertragen bestimmte Medikamente nicht, andere problemlos. Die Entgiftungsgenetik kann viele dieser Unterschiede erklären — und ist ein wichtiger Teil der Diagnostik.
Halswirbelsäule & Mitochondrien — der Teufelskreis
Eine instabile HWS kann über einen Teufelskreis in mitochondriale Dysfunktion führen. Die Mitochondrien können dann weniger Energie produzieren — und dabei mehr freie Radikale bilden, die wiederum die Mitochondrien selbst schädigen können. Karl: „Wie ein alter Mercedes Diesel, der kaum noch den Berg hochkommt und hinten blauen Rauch ausstößt.“ Mögliche Symptome: Schulter-, Nacken- und Hinterhauptschmerzen, Taubheit in Armen und Händen, extreme Erschöpfung.
Covid-19-Injektionen als möglicher zusätzlicher Auslöser
Karl berichtet, dass er bei mehreren Patienten beobachtet hat, dass sich die Beschwerden zeitlich nach einer Covid-19-Injektion verschlechtert haben. Ein ursächlicher Zusammenhang ist dadurch nicht belegt. Je nach Vorbelastung kann es passieren, dass ein bereits geschwächtes System durch eine zusätzliche Belastung aus dem Gleichgewicht gerät. Als möglicher Mechanismus wird diskutiert, dass Lipid-Nanopartikel die mRNA in Körperzellen transportieren, die daraufhin Spike-Proteine bilden, und dass das Immunsystem darauf mit Abwehr- und Entzündungsreaktionen antworten kann. Mehr zu Long Covid und anhaltender Fatigue findest Du in unserem Artikel Long Covid verstehen: Wege aus Fatigue und Erschöpfung.
Auch eine Infektion kann das System überlasten
Karl betont: Ein Erschöpfungssyndrom kann auch durch eine Infektion selbst entstehen. Coronaviren sind seiner Einschätzung nach zum Teil nicht harmlos. Trifft ein Virus auf ein ohnehin belastetes System, oder reaktiviert sich ein Herpesvirus oder eine Borreliose, kann das System überlaufen, weil es überlastet ist.
Impfungen & Kaiserschnitt in der Kindheit
Kaiserschnitt-Kinder können keine Laktobazillen aus dem Geburtskanal erhalten. Wenn dann direkt im Anschluss Impfungen folgen, kann es passieren, dass sich das TH1-Immunsystem nicht richtig aufbaut. Daraus können Immunsystemverschiebungen entstehen, die sich als Allergien, Neurodermitis oder andere Beschwerden zeigen können — und die Grundlage für spätere Erschöpfung legen können.
Diagnostik
Was Karl sich genau anschaut
Eine gründliche Diagnostik ist die Basis — und die geht weit über Standard-Blutbild hinaus. Karl beginnt immer mit einer ausführlichen Anamnese: Kindheit, Impfhistorie, Umweltbelastungen, emotionale Ereignisse.
Immunsystem
Viruslasten (EBV, Herpes, Borrelien), Immunzellstatus, Antikörper — auch auf reaktivierte Erreger.
Oxidativer Stress & stille Entzündung
Die „silent inflammation“ — oder wie Karl sagt „screaming inflammation“ — kann bei ME/CFS-Patienten häufig nachweisbar sein. Im Labor messbar.
Mitochondrienfunktion
Wie gut produzieren die Zellkraftwerke noch Energie? Das kann die extreme Erschöpfung und die Empfindlichkeit gegenüber Belastungen erklären.
Hormonsysteme & Neurotransmitter
Nicht nur Steroidhormone — auch Neurotransmitter wie Dopamin, Serotonin, Melatonin und Cortisol. Bei ausgebrannten Patienten ist oft alles im Keller.
Schwermetallbelastung
Urinprobe nach einem Provokationstest kann zeigen, was der Körper wirklich trägt — Aluminium, Blei, Kadmium, Quecksilber.
Kinesiologische Testung
Zusätzlich zur Labordiagnostik testet Karl kinesiologisch aus — und kann so einschätzen, wie der Körper auf bestimmte Mittel und Therapieansätze reagiert.
Therapie
Schritt für Schritt — nicht alles auf einmal
Karl vergleicht die Therapie mit einer Baustelle: Man repariert nicht die ganze Straße auf einmal, sondern Stück für Stück. Zu viel auf einmal kann den geschwächten Körper überfordern — alle Entgiftungsmaßnahmen müssen vorsichtig dosiert werden.
Ernährung & Mikronährstoffe
Entzündungsarme Ernährung, hochwertige Mikronährstoffe. Wichtig: Wenn der Darm kaputt ist, kann es zu Resorptionsstörungen kommen — dann am besten Nährstoffe über die Mundschleimhaut aufnehmen (Tropfen, Spray). B12, Vitamin D, K2, Coenzym Q10, Omega-3 als Basis. Eine Basisversorgung bietet zum Beispiel Basis Plus von DynamikPlus (mehr dazu weiter unten im Abschnitt Basisversorgung).
Darmaufbau
Prä-, Pro- und Postbiotika — behutsam, nicht zu viel auf einmal. Der Darm kann bei ME/CFS häufig mitbetroffen sein.
Phytotherapie & Pflanzenheilkunde
Strophanthin (Strophanthus gratus) zur Unterstützung von Muskulatur und Kaliumstoffwechsel. Cistus incanus und Löwenzahn bei reaktivierten Viren wie EBV. Karl mischt daraus individuelle Elixiere und Tees.
Homöopathie
Klassische Konstitutionshomöopathie, Organtherapeutika (Thymus, Herz, Leber), Nosoden gegen die jeweiligen Erreger. Bei Beschwerden nach Impfungen: Sulfur in sehr hohen Potenzen (bis C 1 Million oder LM 18) — kombiniert mit den entsprechenden Impfnosoden.
Eigenbluttherapie
Eigenblut — intramuskulär oder auf Akupunkturpunkte — kann dem Körper nochmals seine eigene Information geben. Kombiniert mit Organpräparaten kann sich die Wirkung verstärken. Auch homöopathisiert möglich: Wenige Tropfen Eigenblut werden zu einer D8 oder D12 potenziert und als Tropfen eingenommen.
Entgiftungsmaßnahmen
Erst aufbauen — dann entgiften. Entgiftungsmaßnahmen zu früh können den Körper komplett in den Keller schicken. Karl: „Da muss man vorsichtig, vorsichtig rangehen.“
Psychotherapeutische Begleitung
Nicht als Abschiebung — sondern als echte Ergänzung. Emotionale Belastungen aus Kindheit und Jugend gehören zur vollständigen Anamnese und Therapie.
Aus der Praxis
Drei Menschen — drei Wege zurück ins Leben
Der Unternehmer, dem kein Arzt helfen konnte
Anfang fünfzig, plötzlich geschwollene Finger und Gelenke — von einem Tag auf den anderen. Die Uniklinik Tübingen fand nichts. Trotzdem wurde er auf Rheuma behandelt: Cortison, MTX, Immunsuppressiva. Er wurde schlechter.
Bei Karl: umfassende Diagnostik, Entdeckung von Oxidation, schwachen Mitochondrien, kollabiertem Hormonsystem, Schwermetallbelastung (Aluminium, Blei, Kadmium, Quecksilber) und reaktivierten Viren. Behandlung über Monate mit Infusionen, Pflanzenheilkunde, Homöopathie, Ernährungsumstellung und Psychotherapie.
Ergebnis: Er schickte Karl Fotos aus einer Airbnb-Wohnung in der Bretagne. „Mir geht’s wieder deutlich besser. Ich kann wieder drei bis vier Stunden täglich in meinem Ladengeschäft arbeiten.“
Der junge Mann, der die Augen nicht mehr aufbekam
Mitte zwanzig, käseweiß, gelblich-gräulich im Gesicht, starke Ausdünstungen, die Augenlider fielen zu. Ein klassisches ME/CFS-Bild, das kein Arzt glaubte.
Karl: Homöopathie nach Konstitution (u.a. Opium C30 und C200), umfassende Therapie. Ergebnis: Er konnte sein Studium fortsetzen.
Die Frau, die nur noch auf allen Vieren kriechen konnte
Ende dreißig, Leistungssportlerin früher, HWS-Trauma aus einem Autounfall, dreifach geimpft gegen Covid. Danach: völliger Zusammenbruch. Kein Licht, kein Lärm, abgedunkeltes Schlafzimmer. Konnte ihren Kopf nicht mehr halten, trug eine Halskrause. Ihr erster Fortschritt: einmal um den Küchentisch — danach war sie erschöpft.
Sie trat in die Karmananda Akademie ein, nahm Karls Empfehlungen an: Ernährungsumstellung, behutsame Bewegung, Homöopathie, IHHT, Stammzellbehandlung an der HWS in den USA (Stammzellen durch den Mundraum an die HWS eingebracht, zweimal).
Jahre später traf Karl sie auf einer Fortbildung — sie kam aus dem Hotelgym entgegen. In Fitnessklamotten. Strahlend fit. „Die hat sich da hochgerappelt. Es hat funktioniert.“
Wichtige Hinweise von Karl
Was Du wissen solltest
Nachfragen ist erlaubt
Bei Medikamenten, Impfungen und Therapien darfst Du Dir Zeit nehmen und nachfragen. Karls Anregung: Lass Dir Vorschläge aufschreiben, schau sie Dir in Ruhe an und besprich sie mit Deiner Ärztin, Deinem Arzt oder Deiner Apothekerin. Zum Beispiel mit den Worten: „Schreiben Sie mir das bitte auf. Ich schaue mir das in Ruhe an und bespreche es mit meinem Apotheker.“
Mikronährstoffe bei schlechter Resorption
Wenn der Darm nicht mehr richtig aufnehmen kann: Nährstoffe über die Mundschleimhaut. Vitamin D, K2, Coenzym Q10, Omega-3, B12 als Spray oder Tropfen — damit kann der Körper sie schneller aufnehmen.
Schwermetalle können die Homöopathie blockieren
Wenn Homöopathie nicht anschlägt, kann eine Schwermetallbelastung der Grund sein. Dann erst die Schwermetalle behandeln (z.B. Plumbum metallicum D12 bei Blei) und dann neu ansetzen.
Eigenverantwortung als Schlüssel
Karl zitiert einen Freund aus seinen Zwanzigern: „Wenn du ein Problem hast und du erkennst die Ursache, dann kannst du etwas tun. Du brauchst keine Angst zu haben vor Problemen.“ Aufklärung ist der erste Schritt — dann kann jeder in der Eigenverantwortung entscheiden.
Passend dazu: Long Covid verstehen
Bei ME/CFS und Long Covid steht häufig eine anhaltende Erschöpfung im Vordergrund. Dort geht es um die Akutphase, Pacing und begleitende Ansätze, hier im Interview um die Ursachen hinter chronischer Erschöpfung. Wenn Dich dieser Zusammenhang interessiert, lies auch unseren vorherigen Artikel: Long Covid verstehen: Wege aus Fatigue und Erschöpfung.
Vertiefung: Karls Covid-Reihe
Im Gespräch erzählt Karl, dass er an einem zweiten Teil seiner Covid-Reihe „Covid und Konsorten“ arbeitet. Daraus nimmt er einen eigenen Teil für Menschen mit Erschöpfungssyndrom, ob es nach einer Infektion oder im Zusammenhang mit Injektionen aufgetreten ist. Die bestehende Vortragsreihe findest Du hier: Zur Vortragsreihe Covid. In der Karmananda Akademie findest Du dazu eine Webinaraufzeichnung. Der Covid-Kurs selbst ist nicht im Akademie-Paket enthalten, er ist eigenständig.
Basisversorgung
Was ergänzend zur Therapie in Frage kommen kann
Bei ME/CFS geht es nicht darum, das Immunsystem möglichst stark anzukurbeln. Im Vordergrund stehen Energiehaushalt, mitochondriale Funktion, oxidativer Stress und das Vermeiden von Überlastung (PEM). Die folgenden Präparate sind eine Orientierung für die Basisversorgung. Sie ersetzen weder die Diagnostik noch die individuelle Therapie.
Basis Plus von DynamikPlus
Die Grundversorgung mit Vitaminen, Mineralstoffen und einem Antioxidantien-Komplex. Mit dem Code KARMANANDA erhältst Du 10 % Ermäßigung. Zu DynamikPlus
Flüssige Präparate von DynamikPlus
Q10, B12, Selen und Vitamin D gibt es von DynamikPlus auch als flüssige Präparate. Mit dem Code KARMANANDA erhältst Du 10 % Ermäßigung. Zu DynamikPlus
Omega 3 von Norsan
Ein hochwertiges, gereinigtes Omega-3-Öl für die Basisversorgung. Mit dem Code EN606 erhältst Du 15 % Ermäßigung auf Deine erste Bestellung. Zu Norsan
Flüssiges Vitamin C von Biogena
Biogena hat ein flüssiges Vitamin C. Zu Biogena
Alps Pure als Basis für die Hydration
Eine ausreichende Flüssigkeitsversorgung gehört zur Basis. Der Referral-Code 248 sollte über den Link automatisch hinterlegt sein. Zu Alps Pure
Wenn Du wissen willst, wie wichtig gesundes Wasser wirklich für den Körper ist, lies unseren Blogartikel: Zum Artikel über gesundes Wasser.
Memon: Schutz vor Elektrosmog
Karl arbeitet in seiner Praxis seit Jahren mit Lösungen von Memon. Mit dem Code Karm10 erhältst Du 10 € Ermäßigung (einmalig im Online-Shop) für die Bestellung kleinerer Artikel. Bei der Ausstattung Deiner Wohnung oder Deines Hauses gilt der Code Karm5 mit 5 % Ermäßigung, zusätzlich erhältst Du Dein Bonuspaket. Beide Codes sind telefonisch und online einlösbar. Zu Memon
Auf dieser Seite wird kurz und knapp erklärt, außerdem gibt es kleine Geschenke: Zu den Erklärungen und Geschenken
Leela Quantum Tech: ein weiterer Ansatz bei Elektrosmog
Leela Quantum Tech verfolgt einen anderen technologischen Ansatz als Memon. Nach Angaben des Herstellers soll die Technologie unter anderem helfen, Elektrosmog-Effekte zu mindern, Wasser zu strukturieren und Balance und Bewusstsein zu fördern. Mit dem Code Karmananda10 erhältst Du 10 % Ermäßigung. Zu Leela Quantum Tech
vitOrgan NeyVit: je nach Beschwerdebild
Innerhalb von vitOrgan lassen sich bei ME/CFS je nach Beschwerdebild diese Präparate heranziehen:
NeyVit Nr. 66 Zellkraft: die erste Idee innerhalb von vitOrgan, weil hier Zellschutz, oxidativer Stress und etwas mitochondrialer Support zusammenkommen: Q10, Zink, Vitamin C und D plus Organextrakte. Die 20 mg Q10 sind allerdings eher niedrig dosiert, wenn man Q10 gezielt einsetzen möchte.
NeyVit Nr. 69 Denkkraft: interessant, wenn Brain Fog, Konzentration und mentale Erschöpfung stark im Vordergrund stehen. Enthält unter anderem Q10, B2, B12, Folat und Pantothensäure.
NeyVit Nr. 96 Muskelkraft: denkbar bei ausgeprägter muskulärer Erschöpfung, mit Magnesium, B6 und L-Carnitin. Auch hier gilt: 100 mg Carnitin ist im Vergleich zu Dosierungen, die man gezielt therapeutisch diskutiert, relativ wenig.
NeyVit Nr. 29 Thymus: würde ich bei ME/CFS nicht automatisch als erstes nehmen. Es enthält Thymusextrakt, D3, K2 und Selen und ist klar auf die normale Immunfunktion ausgerichtet. ME/CFS ist aber nicht einfach ein schwaches Immunsystem, sondern eine komplexe Immun- und Regulationsstörung.
Die Hauptaussage: Bei ME/CFS geht es nicht primär darum, das Immunsystem maximal anzukurbeln. Priorität haben Energiehaushalt, mitochondriale Funktion, oxidativer Stress und vor allem das Vermeiden von PEM. Zu vitOrgan
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Tiefer gehen — in der Karmananda Akademie GOLD
Was Karl hier anspricht, behandelt er in der Akademie GOLD ausführlich — in monatlichen Live-Calls, wo er persönlich Fragen beantwortet, und in Inhalten, die er öffentlich nicht teilen darf. Zurzeit nimmt er keine neuen Patienten mehr an. Der direkte Weg zu ihm: die Akademie.
→ Zur Karmananda AkademieHinweis: Dieser Beitrag gibt ein Gespräch mit Karl wieder und dient der Information. Er ersetzt keine ärztliche Diagnose oder Behandlung. Fallbeispiele und Erfahrungen sind Einzelfälle und keine Heilversprechen. Entscheidungen zu Diagnostik und Therapie solltest Du immer gemeinsam mit Deiner Ärztin, Deinem Arzt oder Deinem Therapeuten treffen.

