Wenn ich das Wort Kreatin erwähne, denken viele Menschen sofort an Fitnessstudios, Bodybuilder oder Leistungssport.
Das kann ich verstehen.
Denn genau dort wurde Kreatin vor vielen Jahren bekannt.
Interessanterweise ist das aber nur ein kleiner Teil der Geschichte.
Denn je länger ich mich mit funktioneller Medizin, Mitochondrienmedizin und chronischen Erschöpfungszuständen beschäftige, desto häufiger begegne ich Kreatin an ganz anderen Stellen.
Nicht nur bei Sportlern.
Sondern bei Menschen mit Erschöpfung, Konzentrationsproblemen, Schlafmangel, Muskelabbau im Alter oder verminderter Regeneration.
Und genau deshalb möchte ich heute etwas tiefer auf dieses spannende Molekül eingehen.
Denn Kreatin ist aus meiner Sicht weit mehr als ein Sport-Supplement.
Es gehört zu den wichtigsten Energieträgern unseres Körpers.
Warum Energie wichtiger ist als viele denken
Wenn Menschen an Gesundheit denken, sprechen sie häufig über Vitamine, Hormone oder Ernährung.
Alles wichtige Themen.
Doch hinter all diesen Prozessen steckt etwas, das oft übersehen wird:
Energie.
Denn ohne Energie funktioniert keine Regeneration.
Keine Entgiftung.
Keine Hormonproduktion.
Kein klarer Gedanke.
Kein Herzschlag.
Keine Muskelbewegung.
Jede einzelne Zelle unseres Körpers benötigt Energie – jede Sekunde unseres Lebens.
Und genau hier beginnt die Geschichte von Kreatin.
Der kleine Akku unserer Zellen
Stellt euch vor, ihr hättet ein Smartphone mit einem winzigen Akku.
Nach wenigen Sekunden wäre er leer.
Ähnlich verhält es sich mit ATP – unserer wichtigsten Energiewährung.
ATP liefert Energie in Sekundenbruchteilen und muss ständig neu gebildet werden.
Genau dabei hilft Kreatin.
Ich erkläre es meinen Patienten oft so:
ATP ist der Funke. Kreatin ist das Feuerzeug.
Es sorgt dafür, dass Energie schnell wieder verfügbar wird, wenn sie gebraucht wird.
Und zwar nicht nur in der Muskulatur.
Sondern auch im Gehirn, im Herzen und im Nervensystem.
Wie Kreatin und ATP zusammenarbeiten
Damit man Kreatin wirklich versteht, muss man zunächst ATP verstehen.
ATP steht für Adenosintriphosphat und ist die direkte Energieform unseres Körpers.
Jeder Herzschlag.
Jeder Gedanke.
Jede Muskelbewegung.
Jeder Regenerationsprozess.
Alles benötigt ATP.
Man könnte ATP mit einer kleinen Batterie vergleichen.
Sobald eine Zelle Energie benötigt, gibt ATP einen Teil seiner Energie ab und wird zu ADP – vereinfacht gesagt einer entladenen Batterie.
Und genau hier kommt Kreatin ins Spiel.
Kreatin wird im Körper größtenteils als sogenanntes Kreatinphosphat gespeichert.
Dieses Kreatinphosphat besitzt die Fähigkeit, ADP blitzschnell wieder aufzuladen und daraus neues ATP zu machen.
Genau deshalb spielt Kreatin eine so wichtige Rolle für unsere Energieversorgung.
Es produziert die Energie nicht selbst.
Aber es hilft dabei, ATP innerhalb von Sekundenbruchteilen wieder verfügbar zu machen.
Besonders dann, wenn Energie sofort gebraucht wird.
Beim Sprint.
Beim Krafttraining.
Beim Treppensteigen.
Bei geistiger Anstrengung.
Oder in Phasen von Erschöpfung und Schlafmangel.
Ein Detail, das die meisten Menschen überrascht
Jetzt kommt etwas, das mich immer wieder fasziniert.
Unser Körper besitzt nämlich gar keinen riesigen ATP-Speicher.
Im Gegenteil.
Der tatsächliche ATP-Vorrat im Körper ist erstaunlich klein.
Und trotzdem verbrauchen wir jeden Tag unglaubliche Mengen davon.
Schätzungen gehen davon aus, dass ein Erwachsener täglich ungefähr sein eigenes Körpergewicht an ATP produziert, verbraucht und wieder recycelt.
Je nach Körpergewicht, Aktivität und Stoffwechsellage können das oft 50 bis 80 Kilogramm ATP oder sogar mehr sein.
Das bedeutet:
Dein Körper setzt jeden Tag ungefähr sein eigenes Körpergewicht an ATP um.
Nicht weil du diese Menge speicherst.
Sondern weil dieselben ATP-Moleküle ständig wieder aufgeladen, genutzt und erneut aufgeladen werden.
Man könnte es mit einer Pfandflasche vergleichen.
Du kaufst nicht jeden Tag Millionen neuer Flaschen.
Du nutzt dieselben Flaschen immer wieder.
Genau so arbeitet unser Energiesystem.
ATP wird verbraucht.
Kreatin hilft dabei, ATP blitzschnell wieder verfügbar zu machen.
Und die Mitochondrien produzieren ununterbrochen neues ATP.
Tag und Nacht.
Ohne Pause.
Ohne Wochenende.
Ohne Urlaub.
Wenn man sich diese Zahlen einmal bewusst macht, versteht man auch, warum Mitochondrien, ATP und Kreatin so wichtig sind.
Denn überall dort, wo Energie benötigt wird, spielt dieses System die entscheidende Rolle.
ATP, Mitochondrien und Kreatin – das perfekte Team
Ich erkläre das meinen Patienten oft ganz einfach:
Die Mitochondrien sind das Kraftwerk.
ATP ist die Energie.
Und Kreatin ist die Powerbank.
Die Mitochondrien erzeugen ATP.
Kreatin sorgt dafür, dass ATP bei Bedarf sofort wieder aufgeladen werden kann.
Je besser dieses Zusammenspiel funktioniert, desto besser kann unser Körper Energie bereitstellen.
Für Muskeln.
Für das Gehirn.
Für das Herz.
Für die Regeneration.
Und letztlich für alles, was uns lebendig macht.
Deshalb sage ich gerne:
ATP ist der Funke.
Kreatin ist das Feuerzeug.
Und die Mitochondrien liefern den Treibstoff.
Unser Körper stellt Kreatin selbst her
Das Spannende ist:
Kreatin ist kein künstlicher Stoff.
Unser Körper produziert es selbst.
Dafür benötigt er verschiedene Aminosäuren wie Glycin, Arginin und Methionin sowie wichtige Mikronährstoffe wie Vitamin B12, Folat und weitere Cofaktoren.
In meiner täglichen Arbeit sehe ich jedoch immer wieder Menschen, bei denen genau diese Bausteine nicht optimal vorhanden sind.
Das bedeutet nicht automatisch, dass ein Kreatinmangel vorliegt.
Es zeigt aber, wie eng Energieproduktion, Ernährung und Mikronährstoffversorgung miteinander verbunden sind.
Unser Körper kann Kreatin zwar selbst herstellen.
In der Praxis zeigt sich jedoch, dass die körpereigene Produktion begrenzt ist.
Deshalb kann es energetisch sinnvoll sein, dem Körper Kreatin direkt zur Verfügung zu stellen, anstatt ihn sämtliche Schritte der Herstellung selbst durchführen zu lassen.
Man könnte es mit einem Hausbau vergleichen.
Natürlich kann man alle Baumaterialien einzeln anliefern und das Haus selbst errichten.
Manchmal ist es jedoch effizienter, wenn bestimmte Bausteine bereits fertig zur Verfügung stehen.
Genau deshalb wird Kreatin heute nicht nur im Sport, sondern auch zunehmend in Bereichen wie Healthy Aging, Gehirngesundheit und mitochondrialer Medizin diskutiert.
Warum Kreatin für die Mitochondrien interessant ist
Wenn wir über Energie sprechen, müssen wir auch über die Mitochondrien sprechen.
Die Mitochondrien sind die Kraftwerke unserer Zellen.
Jeder Herzschlag.
Jeder Gedanke.
Jede Muskelbewegung.
Jeder Regenerationsprozess.
Alles benötigt Energie aus den Mitochondrien.
Genau deshalb spielt Kreatin auch in der mitochondrialen Medizin seit vielen Jahren eine wichtige Rolle.
Denn Kreatin unterstützt das körpereigene Energiesystem genau dort, wo Energie besonders schnell benötigt wird.
Aus diesem Grund setze ich es bei bestimmten Patienten mit Erschöpfungszuständen, verminderter Belastbarkeit oder Regenerationsproblemen häufig als einen Baustein innerhalb eines ganzheitlichen Konzepts ein.
Warum Sportler seit Jahrzehnten auf Kreatin setzen
Die meisten Studien zu Kreatin stammen aus dem Bereich Sport und Leistungsfähigkeit.
Und das aus gutem Grund.
Gerade bei Krafttraining, Sprintbelastungen, Intervalltraining und vielen Mannschaftssportarten zeigt Kreatin immer wieder positive Effekte auf Leistungsfähigkeit, Regeneration und Muskelaufbau.
Das bedeutet natürlich nicht, dass jemand automatisch Muskeln aufbaut, nur weil er Kreatin einnimmt.
Training bleibt Training.
Ernährung bleibt Ernährung.
Kreatin kann jedoch wie ein Verstärker wirken, wenn die Grundlagen stimmen.
Das Gehirn – der oft vergessene Kreatin-Speicher
Was viele Menschen überrascht:
Auch unser Gehirn benötigt enorme Mengen Energie.
Deshalb wird Kreatin inzwischen nicht nur im Sport untersucht.
Studien beschäftigen sich zunehmend mit Themen wie Konzentration, mentaler Leistungsfähigkeit, Schlafmangel, geistiger Belastbarkeit und Erschöpfung.
Gerade Menschen mit hoher geistiger Beanspruchung berichten häufig von positiven Erfahrungen.
Aus meiner Sicht ist genau das einer der spannendsten Bereiche der aktuellen Kreatin-Forschung.
Denn Energie wird nicht nur in den Muskeln gebraucht.
Sondern auch zwischen unseren Ohren.
Warum Kreatin besonders im Alter interessant werden kann
Mit zunehmendem Alter verändern sich viele Stoffwechselprozesse.
Die körpereigene Kreatinproduktion kann nachlassen.
Gleichzeitig nimmt bei vielen Menschen die Muskelmasse ab.
Man spricht dann häufig von Sarkopenie – dem altersbedingten Muskelabbau.
Deshalb wird Kreatin heute auch im Bereich Healthy Aging und Longevity zunehmend diskutiert.
Nicht mit dem Ziel, möglichst viele Jahre zu leben.
Sondern möglichst viele Jahre aktiv, beweglich und leistungsfähig zu bleiben.
Wo steckt Kreatin in der Ernährung?
Kreatin kommt fast ausschließlich in tierischen Lebensmitteln vor.
Besonders relevante Quellen sind:
- Hering
- Lachs
- Kabeljau
- Thunfisch
- Rindfleisch
- Schweinefleisch
Vegetarier und insbesondere Veganer nehmen daher häufig deutlich weniger Kreatin über die Ernährung auf.
Das bedeutet nicht automatisch, dass eine Supplementierung notwendig ist.
Interessant ist jedoch, dass unser Körper Kreatin grundsätzlich auch selbst herstellen kann.
Dafür benötigt er verschiedene Aminosäuren wie Glycin, Arginin und Methionin sowie mehrere Vitamine und Cofaktoren, die an diesem Prozess beteiligt sind.
Theoretisch können Menschen mit einer rein pflanzlichen Ernährung diese Bausteine ebenfalls aufnehmen und daraus Kreatin bilden.
In der Praxis zeigt sich jedoch, dass die körpereigene Produktion begrenzt ist und gleichzeitig die direkte Kreatinzufuhr über tierische Lebensmittel entfällt.
Deshalb weisen Vegetarier und Veganer in Studien häufig niedrigere Kreatinspeicher auf als Menschen, die regelmäßig Fisch oder Fleisch konsumieren.
Genau aus diesem Grund wird Kreatin heute auch bei pflanzenbetonten Ernährungsformen zunehmend diskutiert.
Nicht weil der Körper es nicht selbst herstellen könnte.
Sondern weil die direkte Aufnahme von Kreatin deutlich effizienter ist als die ausschließliche Bereitstellung der einzelnen Bausteine.
Man könnte es vereinfacht so ausdrücken:
Der Körper kann ein Haus selbst bauen.
Wenn die fertigen Bausteine jedoch bereits bereitstehen, spart das häufig Zeit, Energie und Ressourcen.
Deshalb kann Kreatin gerade für Vegetarier und Veganer ein besonders spannendes Thema sein.
Qualität schlägt Quantität
Gerade bei Nahrungsergänzungsmitteln sehe ich enorme Qualitätsunterschiede.
Deshalb achte ich persönlich weniger auf Werbeversprechen und deutlich mehr auf Reinheit, Herkunft und Qualitätsstandards.
Wenn es um Kreatin geht, bevorzuge ich grundsätzlich Kreatin-Monohydrat.
Diese Form ist am besten untersucht, gilt als sehr gut verträglich und wird seit Jahrzehnten wissenschaftlich erforscht.
Besonders bewährt hat sich aus meiner Sicht Creapure®.
Dabei handelt es sich um einen Rohstoff mit hohen deutschen Qualitätsstandards und sehr hoher Reinheit.
Denn am Ende zählt nicht, was auf dem Etikett steht.
Entscheidend ist, was tatsächlich im Körper ankommt.
Produkte, die ich aktuell interessant finde
Immer wieder werde ich gefragt, welches Kreatin ich persönlich empfehle.
Wichtig ist mir dabei:
Kreatin ersetzt weder eine ausgewogene Ernährung noch Bewegung, Schlaf oder Stressmanagement.
Es kann jedoch ein sinnvoller Baustein innerhalb eines ganzheitlichen Gesundheitskonzeptes sein.
Gerade bei Kreatin achte ich auf Reinheit, Qualität und möglichst wenige Verunreinigungen.
Deshalb empfehle ich ausschließlich Kreatin-Monohydrat mit Creapure®-Qualität.
Biogena – Kreatin Monohydrat Creapure®
Biogena setzt auf hochwertiges Kreatin-Monohydrat mit dem bewährten Creapure®-Rohstoff aus Deutschland.
Mich überzeugt dabei vor allem die hohe Reinheit und die konsequente Qualitätskontrolle.
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Annapurna – Kreatin Monohydrat Creapure®
Auch Annapurna bietet ein hochwertiges Kreatin-Monohydrat auf Creapure®-Basis an.
Wer auf eine möglichst reine Kreatinquelle setzen möchte, findet hier ebenfalls eine interessante Option.
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Wie viel Kreatin wird üblicherweise verwendet?
In der Praxis werden häufig zwischen 3 und 5 Gramm täglich eingesetzt.
Früher waren sogenannte Ladephasen sehr beliebt.
Heute bevorzuge ich meist einen moderateren Ansatz.
Viele Menschen fahren mit 3 Gramm täglich über einen längeren Zeitraum sehr gut.
Persönlich orientiere ich mich häufig an einem einfachen Schema:
3 Gramm täglich an fünf bis sechs Tagen pro Woche.
Anschließend kann ein bis zweitägige Pause eingelegt werden.
Natürlich ist jeder Mensch individuell.
Bei bestehenden Erkrankungen oder der Einnahme von Medikamenten sollte die Anwendung immer mit dem behandelnden Arzt oder Therapeuten abgestimmt werden.
Mein persönliches Fazit
Wenn mich jemand fragt, welches Supplement aus meiner Sicht deutlich unterschätzt wird, dann gehört Kreatin definitiv dazu.
Nicht weil es spektakulär ist.
Nicht weil es ein Wundermittel wäre.
Sondern weil es an einer Stelle ansetzt, die für jede einzelne Körperfunktion entscheidend ist:
Bei der Energie.
Denn Gesundheit beginnt häufig dort, wo unsere Zellen ausreichend Energie zur Verfügung haben.
Je mehr ich mich mit Mitochondrien, gesunder Alterung und den biologischen Grundlagen von Gesundheit beschäftige, desto mehr wird mir bewusst:
Energie ist die Grundlage von allem.
Jeder Herzschlag.
Jeder Gedanke.
Jede Muskelbewegung.
Jeder Regenerationsprozess.
Alles benötigt Energie.
Und genau hier kann Kreatin ein interessanter Baustein sein.
Nicht nur für Sportler.
Sondern für jeden Menschen, der seine körperliche und geistige Leistungsfähigkeit langfristig erhalten möchte.
Natürlich ersetzt Kreatin keine gesunde Ernährung.
Keine Bewegung.
Keinen guten Schlaf.
Und auch kein funktionierendes Stressmanagement.
Aber es kann ein wertvoller Teil des Gesamtbildes sein.
Oder wie ich es gerne ausdrücke:
ATP ist der Funke.
Kreatin ist das Feuerzeug.
Und die Mitochondrien liefern den Treibstoff.
Denn am Ende geht es nicht darum, möglichst viel Energie zu haben.
Sondern die Energie zu besitzen, die wir für ein gesundes, aktives und erfülltes Leben brauchen.
Bleib verbunden mit Karmananda ganzheitlich gesund.
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Allgemeiner Hinweis
Die Inhalte dieses Artikels dienen ausschließlich der Information und Weiterbildung im Bereich Gesundheit, Prävention und gesundes Altern.
Sie stellen keine medizinische Beratung dar und ersetzen weder die Diagnose noch die Behandlung durch einen Arzt, Heilpraktiker oder anderen qualifizierten Therapeuten.
Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene Ernährung, regelmäßige Bewegung, ausreichend Schlaf und einen gesunden Lebensstil.
Bei bestehenden Erkrankungen, der Einnahme von Medikamenten, während Schwangerschaft oder Stillzeit sowie bei individuellen gesundheitlichen Fragestellungen sollten Veränderungen der Ernährung, Supplementierung oder Lebensweise immer mit einem Arzt oder qualifizierten Therapeuten abgestimmt werden.
Jeder Mensch ist einzigartig. Deshalb sollten gesundheitliche Entscheidungen stets individuell und auf Grundlage der persönlichen Situation getroffen werden.
Alles Gute für dich und deine Gesundheit,
dein Karl Seeger (ehemals Hartner)


